Virtuelle Kreditkarte

Eine virtuelle Kreditkarte macht Sinn, wenn Sie sie nur zum bezahlen im Internet benötigen. Dann können Sie von den günstigen Bedingungen und vielen kostenlosen Angeboten profitieren. Finden Sie jetzt die beste virtuelle Kreditkarte in unserem Vergleich für Ihre Bedürfnisse.

Tipp: Aufgrund des geringen Angebots und teils schlechter Konditionen, empfiehlt sich eher eine prepaid Kreditkarte. Sie erfüllt den selben Zweck, ist aber auch in Geschäften und an Geldautomaten nutzbar.

Beste virtuelle Kreditkarten im Vergleich 2017

Virtuelle Kreditkarten im Vergleich

netbank

Virtuelle Kreditkarte

0,00 €
netbank Logo
  • schon nach 24 Stunden verfügbar
  • kein Plastik, einfaches Handling
  • Aufladung per Überweisung oder Dauerauftrag
  • „Beste Prepaid Kreditkarte“: Test 03/15 n-tv & FMH

neteller

Net+ Virtual Prepaid

0,00 €
neteller Logo
  • eigenes NETELLER-Konto erforderlich
  • die erste Karte ist kostenlos
  • acht verschiedene Währungen verfügbar

wirecard bank

mywirecard virtuell

0,00 €
wirecard bank Logo
  • Online-Konto jederzeit einsehbar
  • 24h Serviceteam

Vor- und Nachteile der virtuellen Kreditkarte

Vorab finden Sie im Folgenden sämtliche Vor- und Nachteile von virtuellen Kreditkarten in der Übersicht:

Vorteile

  • Die virtuelle Kreditkarte kann Ihnen niemals gestohlen werden.
  • Einkäufe im Internet stehen nun auch für Menschen offen, die kein „Plastikgeld“ besitzen.
  • Bei vielen Anbietern ist die virtuelle Kreditkarte die günstigste Form, mit der beliebten Kreditkartenfunktion bezahlen zu können.
  • Da die virtuelle Kreditkarte in aller Regel ein Prepaid Modell ist, können Sie mit ihr keine Schulden machen.
  • Die Verwaltung ist per Online-Account von fast jedem Ort der Welt aus möglich.

Nachteile

  • Sie können mit der virtuellen Kreditkarte nicht in Geschäften, Hotels oder Restaurants bezahlen.
  • Da die virtuelle Kreditkarte fast immer ein Prepaid Modell ist, muss sie vor der Verwendung immer erst mit einem Guthaben aufgeladen werden.
  • Auf Reisen bzw. im Ausland nützt Ihnen die virtuelle Kreditkarte nichts.
  • Die Zahl der Anbieter ist noch recht beschränkt.

Ausführliche Infos zur virtuellen Karte

Insbesondere im Internet ist die Kreditkarte heute das mit Abstand am meisten verwendete Zahlungsmittel. Sie gilt als schnelle, einfache und sichere Möglichkeit, seine Einkäufe, Reisen, Dienstleistungen etc. online zu bezahlen.

Doch was benötigen Sie überhaupt, um im Internet mit Ihrer Kreditkarte zu zahlen?

Ganz einfach: die Kreditkartennummer, die Prüfziffer sowie das Ablaufdatum. Sie müssen also beim Bezahlen im Internet mit einer Kreditkarte nirgendwo die Karte an sich vorlegen, sondern benötigen nur die darauf vermerkten Daten. Dieser Umstand veranlasste findige Entwickler, die sogenannte virtuelle Kreditkarte (oft kostenlos) einzuführen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei gar nicht um eine Kreditkarte, sondern um einen kleinen Datensatz, den der Kunde von seinem Anbieter erhält. Es gibt also keine Plastikkarte, die Sie in Ihrem Geldbeutel mit sich herumtragen können.

Für wen eignet sich eine virtuelle Kreditkarte?

Online einkaufen mit KreditkarteNach den vorangegangenen Informationen liegt es bereits auf der Hand: Eine gute virtuelle Kreditkarte ist kostenlos und eignet sich insbesondere für Menschen, die gerne und viel im Internet einkaufen. Gerade bei Einkäufen im Ausland ist eine Kreditkarte oft unverzichtbar, um überhaupt Kunde werden zu können. Die virtuelle Kreditkarte ist dabei die günstigste und einfachste Form, diese Voraussetzungen zu erfüllen.

Bei fast allen Anbietern ist die virtuelle Kreditkarte als Prepaid-Kreditkarte konzipiert. Das bedeutet: Sie müssen Ihr Kartenkonto zunächst mit einem Guthaben aufladen, welches Sie anschließend mittels der Kreditkartenzahlungen wieder verbrauchen können. Die Möglichkeiten zur Aufladung sind dabei vielfältig:

  • Die virtuelle Kreditkarte kann per Banküberweisung auf das Kundenkonto aufgeladen werden
  • viele Anbieter ermöglichen inzwischen aber auch das Aufladen per PayPal oder
  • Western Union (somit wird es auch möglich, per Bareinzahlung Guthaben auf die Kreditkarte zu transferieren)

Kosten für die virtuelle Kreditkarte

Kommen wir nun zu einem erfreulichen Punkt: die Kosten für eine virtuelle Kreditkarte. Da für den Anbieter hier viele Kostenfaktoren wegfallen (unter anderem die Ausgabe einer physischen Kreditkarte), kann die virtuelle Kreditkarte besonders günstig angeboten werden. Oft sind die virtuellen Kreditkarten kostenlos, wie Sie in unserem Vergleich sehen.

Virtuelle Kreditkarten sind sehr günstigNatürlich spielt hier auch eine ausschlaggebende Rolle, dass es sich bei diesem Kreditkartenmodell fast immer um eine Prepaid Lösung handelt. So können dem Anbieter keine Kosten durch einen finanziellen Verfügungsrahmen des Kunden entstehen, den dieser u. U. nicht mehr zurückführen kann.

Dennoch ist es unabdingbar, vor Vertragsabschluss einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (das berühmte Kleingedruckte) zu werfen. Immer wieder gibt es Anbieter, die beispielsweise damit negativ auffallen, Einrichtungs- und Jahresgebühren für die virtuelle Kreditkarte zu verlangen. Doch das muss nicht sein: Da für den Anbieter einer virtuellen Kreditkarte ein besonders geringer Verwaltungsaufwand entsteht, sollten Sie darauf bestehen, dass zumindest die Fixkosten kostenlos sind.

Verwaltung des Kartenkontos

Die Verwaltung Ihres Kreditkartenkontos geschieht ausschließlich über das Internet. Dafür stellen die Anbieter komfortable Kundenportale zur Verfügung, über die sämtliche Transaktionen – Einzahlungen wie Ausgaben – kontrolliert und nachvollzogen werden können. Die Vorteile der Online-Kontoverwaltung liegen auf der Hand: Sie können von jedem Ort der Welt aus, sofern ein Internetanschluss vorhanden ist, auf Ihr Konto zugreifen und die entsprechenden Transaktionen prüfen.

Fazit

Nutzen Sie unseren Vergleich zur virtuellen Kreditkarte und finden Sie das beste, kostenlose Modell für Ihre Anforderungen!

Virtuelle Kreditkarte
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